Hochzeitsreportage

Familien­hochzeit im Grünen

Die Geschichte hinter der Familienhochzeit im Grünen gibt es hier einmal aus der Sicht des Brautpaares – wie schön!

„Unsere Hochzeitsplanung war geprägt durch eine wichtige Überlegung: Wie schaffen wir es ein schönes und für uns tolles Fest zu organisieren – mit möglichen 50 Kindern, ohne dass es ein Kindergeburtstag wird?
Das Restaurant Fox in Denekamp kam uns da organisatorisch und platzmäßig sehr entgegen. Durch die zwei Lodges direkt am kleinen Teich hatten wir die Möglichkeit abends viele Kinder unterzubringen –  aber auch die Möglichkeiten beim Fox waren im Vergleich zum Rheinland doch sehr viel größer und die Betreiber sehr viel offener. Gesagt getan, es kamen schlussendlich “nur” 28 Kinder, aber auch diese freuten sich sehr über das Pfannkuchenbuffet kurz vor unserem Essen.
Wir wollten ein Fest, das geprägt war von einer tollen Zeit mit Freunden und Familie ohne viele Programmpunkte. Die freie Trauung wie auch das Essen fanden draußen statt, die Party im Anschluss fand im Innern des alten Bauernhofes statt. Wir haben alles selbst organisiert, was sich immer mehr zu einem Gesamtkonzept zusamenfügte und wir konnten auf einen wirklich tollen Gastronomen beim Restaurant Fox zurückgreifen, der sich im Hintergrund um sehr viele Sachen gekümmert hat. Einziger Wackelmoment war die Entscheidung um 10:00 Uhr morgens ob die Trauung und das Essen nun drinnen oder draußen stattfinden soll. Wir entschieden uns, gegen den Wunsch des Restaurants, für draußen und haben einfach wahnsinniges Glück gehabt – es kam kein Tropfen an dem Tag selbst runter. Unsere Einladungen haben wir online bei Paper Papel Papier gefunden und dieser Stil hat auch die Menükarten, Tischdeko und Dankeskarten geprägt.
Dass Hanna unsere Hochzeitsfotografin werden würde stand für uns schon sehr lange fest und für mich gab es auch niemand anderen, der in Frage gekommen wäre. Hanna war gemeinsam mit ihrer Assistentin Melanie bereits beim Ankleiden dabei und eigentlich haben wir sie nicht wirklich wahrgenommen. Sie war da und hat auch Wünsche geäußert, dies aber so ruhig und beiläufig, dass es einem fast vorkam, als wenn man sich ja eh gerade so hinstellen wollte. Im Nachhinein haben wir Bilder gesehen, bei denen wir uns gefragt haben, wo waren Hanna und Melanie denn in dem Moment?
Unsere Freunde und Familie haben durch ihre kleinen liebevollen Details und Ideen diesen Tag zu etwas so Einmaligem werden lassen, dass es noch viel schöner geworden ist, als wir es uns erträumt hatten!“